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By Christof Breidenich

Kommunikation mit und in den Medien, Weblogs und groups formieren sich gegenwärtig zu Leitmedien unserer vernetzten Gesellschaft. Digitales Publizieren im web erweitert unsere Kultur hinsichtlich der Notwendigkeit eines Designs von allen für alle. Der Autor zeigt die Relevanz von Gestaltung für digitale Publikationen. Verständlichkeit und Handhabung von interaktiven Medien wird erst durch Gestaltung möglich. Kommunikationsdesign nimmt die herausragende Stellung in konvergenten Medien ein. Theoretische Grundlagen und Hintergrundwissen dienen mit Hinweisen und Beispielen aus der Medientheorie, Kunstwissenschaft und Grundlagen der Gestaltung als ausführliche Fundierung für das Verstehen von Gestaltung in interaktiven Medien. Zum Verständnis dieses Buches sind keine wissenschaftlichen Kenntnisse erforderlich. Anschauliche Beispiele illustrieren die Kernaussagen. Eigene Publikationen im web zu veröffentlichen wird durch das speedy komplette Wegfallen der technischen Hürden quick jedem möglich. Jeder wird dressmaker, wenn er versteht, wie Kommunikation in interaktiven Medien funktioniert.

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Das Fernabsatzrecht umfasst alle Rechtsprobleme, die die Veräußerung von Waren und Dienstleistungen über Fernkommunikationsmittel betreffen. Rechtsquellen sind neben dem Konsumentenschutzgesetz und dem ABGB auch verbraucherschützende EG-Richtlinien sowie deren Umsetzung in das nationale Recht. Das Handbuch bietet einen Überblick über die Struktur und die Besonderheiten des Fernabsatzrechts.

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Ein Wandel in sozialen und wirtschaftlichen Funktionen ist nichts Neues. Da die Angehörigen der Bourgeoisie zwischen den Weltkriegen enorme Nebeneinkünfte aus Besitztümern (Immobilien, Wertpapiere) hatten, wurde das Geld, das sie in ihrer Funktion in den Unternehmen erhielten, nicht als Lohn bezeichnet. Lohn war den Arbeitern vorbehalten. Die Krise in den 30er Jahren führte zu einer Vermischung von Bürger- und Proletariatsarbeit. Nach dem 2. 11 Einen weiteren Wandel gab es in den späten 60er Jahren und in den 80ern.

Denn ab jetzt ist der in die Pflicht genommen, der wahrnehmbar aus dieser Fülle von braven und netten Konventionen heraustreten will. Jeder, der es verstanden hat, dass das höchste Gut nicht die technische Kompetenz ist, sondern die Voraussetzung, einen konstitutiven Designprozess zu realisieren, wird nachvollziehbare und ergebnisorientierte Lösungen erreichen. Denn Design basiert nicht nur in seinem Entwurfs- und Formatprozess, sondern auch in seiner Vergleichbarkeit mit anderem immer auf Unterscheidungen.

Designprozess heißt immer eine Abfolge von Idee und Konzept zu Layout und Produktion. Auch wenn das Produkt hier während des ganzen Prozesses mit dem identisch ist, was am Ende herauskommen könnte, ist die Dimension Design nicht über das bloße Machen, sondern über das Gestalten definiert. Die Zeit des Gestaltens geht über die des Benutzens der Technologie hinaus. Design ist ein Handwerk. Es erfordert aber mehr als die Befähigung der Benutzung der Werkzeuge. In der Ausbildung von Mediendesignern arbeiten wir immer noch mit Pinsel, Farbe und sehr großen Bildformaten, um die Studierenden mit der leeren Fläche, dem Duktus und Gestus analoger Mittel zu konfrontieren.

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