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By Rupert Sheldrake, Jochen Lehner

Lässt sich die Welt rein mechanistisch erklären? Kommt unser Bewusstsein wirklich aus dem Gehirn? Der berühmte Biologe Rupert Sheldrake beweist in seinem provozierenden neuen Werk, dass das materialistische Weltbild nicht mehr haltbar ist. Er zeigt anhand von zehn Dogmen, dass die meisten Forscher an Vorstellungen festhalten, die längst überholt sind. Sheldrake fordert ein neues, grenzüberschreitendes Denken und plädiert für mehr Offenheit und Neugier in den Naturwissenschaften.

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Es liegt nicht an ihrer zweifelhaften Qualifikation als Wissenschaftler, sondern daran, dass Wetterphänomene ihrer Natur nach nicht im Detail absehbar sind. Wetter ist »chaotisch«, aber nicht im alltäglichen Sinne einer völligen Regellosigkeit, sondern als ein System, das keine präzisen Vorhersagen erlaubt. [30] Gewissheit ist in der Alltagswelt so wenig zu haben wie in der Quantenphysik. [31] So erwies sich der Determinismus, dem im neunzehnten und beginnenden zwanzigsten Jahrhundert viele anhingen, als Irrglaube.

Selbst wenn sie außerdem einen Magnetsinn besitzen sollten, mit einem Kompass allein würden sie nicht nach Hause finden. Sollten Sie je mit dem Fallschirm über unbekanntem Gelände abspringen müssen und dabei über einen Kompass verfügen, würden Sie zwar wissen, wo Norden ist, aber nicht, wie Sie nach Hause kommen. Mir wurde bald klar, dass die Navigationsfähigkeiten der Tauben nur eines von vielen Beispielen für unerklärliche Fähigkeiten bei Tieren ist. Woher zum Beispiel wissen manche Hunde wie durch Telepathie, wann ihre Besitzer nach Hause kommen?

Er ging davon aus, dass die grundlegenden Antworten bereits bekannt seien. Nun, sie sind es nicht, vielmehr lässt sich jede einzelne dieser Antworten durch interessantere und wesentlich ergiebigere Fragestellungen ersetzen. Das möchte ich in diesem Buch aufzeigen. Naturwissenschaft und Christentum Die Begründer der mechanistischen Naturwissenschaft im siebzehnten Jahrhundert – Johannes Kepler, Galileo Galilei, René Descartes, Francis Bacon, Robert Boyle, Isaac Newton und andere – waren praktizierende Christen.

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