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By Hinderk M. Emrich (auth.), Prof. Dr. med. Eberhard Lungerhausen, Prof. Dr. med. Peter Joraschky, Prof. Dr. med. Arnd Barocka (eds.)

Erscheinungsweisen, Entstehungs- und Behandlungsmöglichkeiten der melancholy sind Thema des vorliegenden Buchs: Welche Rolle spielen z.B. neurobiologische Faktoren bei der Entstehung und Aufrechterhaltung der melancholy? Welche Formen und Erscheinungsbilder nimmt die melancholy im Kindes- und Jugendalter, in der Lebensmitte oder im regulate an? Welche therapeutischen Möglichkeiten haben Patienten? Auf diese und weitere Fragen gehen die Autoren in ihren Beiträgen ein und vermitteln dem Leser damit einen kurzgefaßten Überblick über "Neue Perspektiven der Diagnostik und Therapie" bei Depression.

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Wie auch von Garcia u. Sander (1983) beschrieben, boten diese Patientinnen sowohl Symptome in Richtung des Appellativen einerseits wie auch des Theatralisch-Selbstdarstellerischen andererseits. Eigen- und fremdanamnestisch wie auch aufgrund der Verlaufsbeobachtungen war das Vorliegen einer PersonlichkeitsstOrung oder hysterischcn Ncurose zu verwerfen. Interessant war auch, daB im Unterschied zum "Hysteriker die Patientinnen sich spater, nach Ausklingen der depressiven Phase, auf ihre Verhaltensweisen angesprochen, als offensichtlich peinlich bertihrt erwiesen und dem Thema am liebsten auswichen.

In: Simhandl C, Berner P, Lucioni H, Alf C (Hrsg) Klassifikationsprobleme in der Psychiatrie. Ueberreuther, Wien Berlin Heimann H (1991) Arztliche Gesprachsfiihrung und Psychotherapie mit depressiven Patienten. Therapiewoche 41:99-103 Helmchen H (1991) Psychiatrie flir die Praxis. Therapiewoche 41:101 Kendell RE (1976) The classification of depressions: A review of contemporary confusion. Br J Psychiatry 129: 15-28 Kiloh LG, Andrews G, Neilson M, Bianchi GN (1972) The relationship of the syndrome called endogenous and neurotic depression.

23 Wir durfen nicht ubersehen, daB auf k6rperiichem Gebiet, wenn auch wesentlich seItener, Auslenkungen in der anderen Richtung auftreten k6nnen, namlich Appetitvermehrung, Hypersomnie und Verstarkung der Libido, Nach so vielen Modellversuchen einer symptomatologischen Erfassung depressiver Syndrome ist das hier vorgeschlagene diagnostisehe Modell aus zwei Grunden nutzlich: Erstens ist die Aufteilung der depressiven Syndromatik in drei Symptomkategorien aus didaktischen Grunden wichtig und nach unseren Erfahrungen fUr die Praxis der Entlarvung depressiver Symptomatik hilfreich, demnach fUr die Therapie bedeutsam.

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