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By Maja Winter

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Linn wurde fast schwindlig vor Erleichterung. Der Fremde nahm den Verlust mit einem Achselzucken hin. »Ganz schön stark, der Bursche. Was bist du? « �Müllergeselle«, erklärte Rinek stolz. « Akir wies auf die freien Plätze vor ihm. « Rinek wurde rot. « �Sie gehört zu mir«, sagte Yaro und legte Linn den Arm um die Schultern. Sie ließ es zu; irgendwie war ihr dieser Reisende etwas unheimlich. �Unsere Wahrsagerin«, erklärte Ivar stolz, der auf die nächste Bestellung wartete. « Linns Wangen färbten sich.

Von ihm hatte Rinek die Statur geerbt und das tiefschwarze Haar, während Merinas Kinder alle blond und blauäugig waren wie ihre Mutter. Bis auf Linn, die zwar Merinas Augen, aber von dem feinen, seidigen Goldhaar nichts abbekommen hatte. Ihr Haar war schlicht braun. Wenn die Sonne darauf schien, glänzte es rötlich, aber das war in keiner Weise mit Merinas oder Binias schimmernder Seide zu vergleichen. Außerdem war es viel zu dunkel für ihre helle Haut. Fremde wollten selten glauben, dass sie zur Familie gehörte.

De Der Mann trug den Helm eines Ritters, aber keine Rüstung, nur einen dunklen Umhang. Seine Stiefel waren staubig und abgewetzt. Er zog den Fuß nach; mit größter Anstrengung kletterte er über die Steine. Die blutige Spur, die er hinterließ, kam ihm wie ein Leuchtfeuer vor, doch er hatte keine Wahl. Wenn sie ihn fanden, dann durfte das auf keinen Fall hier geschehen, wo er unter dem Gebüsch das Kostbarste versteckt hatte, was er besaß. Er fluchte leise, während er sich an einem Vorsprung abmühte.

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