Download Bürotechnik und EDV für Rechtsanwalts- und Notargehilfen by Ernst Tiemeyer PDF

By Ernst Tiemeyer

1. supplier von Anwalts- und Notariatskanzleien.- 1.1. Das Büro des Anwalts/Notars.- 1.1.1. agency der Aufgab en vert eilung und der Arbeitsabläufe.- 1.1.2. Büroeinrichtung.- 1.1.3. Umweltfaktoren im Büro.- 1.2 Grundaufgaben im Anwalts-/Notariatsbüro.- 1.2.1. Datenverarbeitung.- 1.2.2. Textverarbeitung.- 1.2.3. Kommunikation.- 2. Elektronische Datenverarbeitung in der Anwalts-/Notariatskanzlei.- 2.1. Grundlagen der modernen Datenverarbeitung.- 2.1.1. Daten, Verarbeitung von Daten, Datenarten.- 2.1.2. Formen der Datenverarbeitung.- 2.1.3. EVA-Prinzip als Grundmodell der Datenverarbeitung.- 2.1.4. Grundaufbau und Arbeitsweise eines Computers.- 2.2. Mathematisch-logische Grundlagen der EDV (Zahlensysteme und Codes).- 2.2.1. Notwendigkeit der Informationsverschlüsselung.- 2.2.2. Der reine Dualcode (Dualsystem).- 2.2.2.1. Grundaufbau des Dualsystems.- 2.2.2.2. Konvertierung von Zahlen.- 2.2.2.3. Rechnen im Dualsystem.- 2.2.3. Der BCD-Code.- 2.2.4. Der EBCDI-Code.- 2.3. Grundfunktionen und Elemente (Hardware) eines Computers.- 2.3.1. Die Dateneingabe.- 2.3.1.1. Formen der Dateneingabe.- 2.3.1.2. Geräte zur Dateneingabe.- 2.3.2. Die Datenausgabe.- 2.3.2.1. Formen der Datenausgabe.- 2.3.2.2. Geräte zur Datenausgabe.- 2.3.3. Externe Datenspeicherung.- 2.3.3.1. enterprise der Datenspeicherung.- 2.3.3.2. Gesichtspunkte zur Auswahl externer Speichermedien.- 2.3.3.3. Darstellung ausgewählter externer Speicher.- 2.3.3.3.1. Magnetplatte.- 2.3.3.3.2. Diskette.- 2.3.3.3.3. Magnetband.- 2.3.3.3.4. Magnetbandkassette.- 2.3.4. Datenverarbeitung in der Zentraleinheit.- 2.3.4.1. Elemente und Funktionen des Zentralprozessors.- 2.3.4.2. Funktionen und Leistungsmerkmale des Hauptspeichers.- 2.3.4.3. Typen von Speicherbausteinen in der Zentraleinheit.- 2.4. Formen der Computernutzung.- 2.4.1. Betriebsarten.- 2.4.2. Die Gestaltung des Dialogablaufes am Bildschirmcomputer.- 2.5. Programmierung von EDV-Anlagen.- 2.5.1. Phasen der Programmierung.- 2.5.1.1. Problemanalyse.- 2.5.1.2. Programmstrukturierung mittels Programmablaufplan.- 2.5.1.3. Codierung.- 2.5.1.4. Programmübersetzung.- 2.5.1.5. Programmtest.- 2.5.1.6. Programmdokumentation.- 2.5.2. Programmierungen in BASIC.- 2.5.2.1. Entwicklung eines linearen Programms in BASIC.- 2.5.2.2. Einsatz eines in easy geschriebenen Programms.- 2.5.2.3. Verzweigte Programme.- 2.5.2.3.1. Programme mit einfacher Verzweigung.- 2.5.2.3.2. Programme mit mehrfacher Verzweigung.- 2.5.2.4. Programme mit Schleifen.- 2.6. Anwendungsprogramme für die Anwaltskanzlei.- 2.6.1. Stammdatenverwaltung.- 2.6.2. Finanzbuchhaltung.- 2.6.3. Mahn- und Vollstreckungswesen.- 2.6.4. Gebühren- und Auslagenrechnung.- 2.6.5. Terminüberwachung.- 2.7. Auswahl und Einsatz von Kleincomputern in Kanzleien.- 2.7.1. Vorüberlegungen zur Anlagenauswahl.- 2.7.2. Konfigurationstypen für Anwalts-/Notariatskanzleien.- 2.7.3. Vorgehensweise bei der Anlagenauswahl.- 2.7.4. Vorbereitung des Computereinsatzes.- 2.7.5. Datenschutz und Datensicherung beim Einsatz von EDV-Anlagen.- three. Moderne Textverarbeitung in der Anwalts-/Notariatskanzlei.- 3.1. Grundlagen der Textverarbeitung.- 3.1.1. Texte und Textarten.- 3.1.2. Abläufe bei der Textverarbeitung.- 3.2. Text-Entwurf und -Diktat.- 3.2.1. Text-Entwurf.- 3.2.2. Formen des Diktierens.- 3.2.3. Einsatz von Diktiergeräten.- 3.2.3.1. Technische Bestandteile von Diktiergeräten.- 3.2.3.2. Orientierungshilfen für die sinnvolle Nutzung des Phonodiktats.- 3.3. Schreiben von Texten.- 3.3.1. Übersicht über die Möglichkeiten maschinenschriftlicher Texterstellung.- 3.3.2. Einsatz von Schreibmaschinen.- 3.3.2.1. Konventionelle Schreibmaschinen.- 3.3.2.2. Elektronische Schreibmaschinen.- 3.3.3. Einsatz von Textsystemen mit Büdschirm (Textautomaten).- 3.3.3.1. Grundaufbau eines Textautomaten.- 3.3.3.2. Arbeitsweise eines Textautomaten.- 3.3.4. Funktionen moderner Textsoftware und ihre Handhabung.- 3.3.4.1. Erfassung von Texten (Eingabe und Sofortkorrektur).- 3.3.4.2. Speicherung von Texten.- 3.3.4.3. Überarbeitung von Texten.- 3.3.4.4. Druck-Ausgabe.- 3.3.4.5. Textbaustein-Verarbeitung.- 3.3.4.6. DV-Funktionen in der Textverarbeitung.- 3.3.5. Textprogrammierung.- 3.3.5.1. Ziele und Teilaufgaben der Textprogrammierung.- 3.3.5.2. Programmierbarkeitsanalyse.- 3.3.5.3. Strukturierung und inhaltliche Erschließung der zu programmierenden Texte . ..- 3.3.5.4. Textformulierung.- 3.3.5.5. Texthandbucherstellung.- 3.3.5.6. Verwendung von Texthandbüchern.- 3.4. Vervielfältigung von Texten (Reprographie).- 3.4.1. Durchschreibeverfahren.- 3.4.2. Kopierverfahren.- 3.4.3. Druckverfahren.- 3.5. Archivierung von Akten und Belegen.- 3.5.1. Konventionelle Archivierungsformen.- 3.5.2. Mikrofilmablage.- four. Kommunikation in der Anwalts-/Notariatskanzlei.- 4.1. Sprachkommunikation.- 4.1.1. Fernsprechverkehr.- 4.1.1.1. Entwicklung der Telefontechnik und Telefonversorgung.- 4.1.1.2. Telefon-Nebenstellenanlagen.- 4.1.1.3. Leistungsmerkmale und Zusatzeinrichtungen moderner Telefonsysteme.- 4.1.1.4. Das digitale Telefon - Besonderheiten und Entwicklungstendenzen.- 4.1.1.5. Fernsprechgebühren und Fernsprechverhalten.- 4.1.2. Sprechanlagen.- 4.1.2.1. Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile für die Anwalts-/Notariatskanzlei.....- 4.1.2.2. Arten von Sprechanlagen.- 4.1.3. Personensuchanlagen.- 4.2. Textkommunikation.- 4.2.1. Telex (Fernschreiben).- 4.2.1.1. Leistungsmerkmale.- 4.2.1.2. Grundaufbau eines Fernschreibers.- 4.2.1.3. Ablauf des Fernschreibens.- 4.2.1.4. Anwendungsvorteile und Kosten von Telex.- 4.2.2. Teletex (Bürofernschreiben).- 4.2.2.1. Leistungsmerkmale von Teletex.- 4.2.2.2. used to be ist ein Teletex-Endgerät?.- 4.2.2.3. Betriebsformen beim Einsatz von Teletex.- 4.2.2.4. Kosten und Nutzen von Teletex.- 4.2.3. Telefax (Fernkopieren).- 4.2.3.1. Leistungsmerkmale des Fernkopierens.- 4.2.3.2. Geräteausstattung des Teilnehmers zur Nutzung des Telefax-Dienstes.- 4.2.3.3. Abläufe beim Fernkopieren.- 4.2.3.4. Anwendungsbereiche des Femkopierens.- 4.2.3.5. Der Telebrief.- 4.3. Datenkommunikation.- 4.3.1. Verfahren der Datenfernübertragung.- 4.3.2. Wege der Datenfernübertragung.- 4.4. Bildschirmtext.- 4.4.1. used to be ist Bildschirmtext?.- 4.4.2. Übersicht über das Btx-System (Geräteausstattung und Beteiligte).- 4.4.3. Wie funktioniert Bildschirmtext?.- 4.4.4. Grundsätzliche Nutzungsmöglichkeiten und Kosten des Bildschirmtextdienstes.- 4.4.5. Einsatzbereiche von Bildschirmtext in Anwalts-/Notariatskanzleien.- 4.4.6. Handhabung von Btx-Geräten: der Bildschirmtext-Dialog.- Stichwortverzeichnis.

Show description

Read Online or Download Bürotechnik und EDV für Rechtsanwalts- und Notargehilfen PDF

Similar german_12 books

Männliche Sexualität: Fruchtbarkeit und Potenz

Physiologisch bedingte Störungen der Sexualität. - Fruchtbarkeit und Potenz — eine verbreitete Begriffsverwirrung. - Aufbau und Arbeitsweise des männlichen Fortpflanzungsapparates. - Als sufferer in der andrologischen Sprechstunde. - Erworbene Hodenunterfunktionen. - Angeborene Hodenunterfunktionen. - Ein Chromosom zu viel.

Marktgleichgewicht oder Marktprozeß: Perspektiven der Mikroökonomie

In diesem Jahrhundert bestand die historische Aufgabe der Theorie des Markt gleichgewichts wohl darin zu zeigen, dass Koordination uber Markte nicht no longer wendigerweise Chaos schaffen musse. Dieses aber befurchteten jene, deren Credo im Alleinvertretungsanspruch einer zentral planenden Instanz gipfelte.

Additional info for Bürotechnik und EDV für Rechtsanwalts- und Notargehilfen

Sample text

Geriite zur Datenausgabe Abhangig von der gewiihlten Form der Datenausgabe sind unterschiedliche Geriitetypen an die Zentraleinheit anzuschlie~en. (1) Drucker Drucker konnen nach verschiedenen Gesichtspunkten klassifiziert werden. Hinsichtlich des Arbeitsprinzips sind vor aHem Drucker zu unterscheiden, die jeweils eine ganze Zeile drucken (die sog. Zeilendrucker) and solche, die Zeichen urn Zeichen oder jeweils mehrere Zeichen drucken (sog. Zeichendrucker). Beziiglich der technischen Realisierung spie1en bei Kleincomputern vor aHem Matrixdrucker und Typenraddrucker eine Rolle.

Diese lassen sich auch allgemein ausdrucken in Potenzen zur Basis des Zahlensystems (hier: Zehnerpotenzen; siehe Beispiel). Der Gesamtwert einer Zahl erglbt sich schlieBlich aus der Addition der einzelnen Positionswerte, die wiederum aus der Multiplikation von Ziffernwert und Stellenwert (z. B. 3 x 10) ermittelt wurden. 36 3. 2. 1. Dezimalstelle 6 3 4 Ziffernstelle 100 10 1 Stellenwert 4. ~~ : j : 1b: 36 I ------~: 6 x 10 = 6 x 100 = 600 L---- 2 L. L -_ _ _ _ _ _ _ _-+ 1 10 3 X = 1 x 1000 = 1000 1634 Das Dualsystem (Biniirsystem) ist nach den gleichen Grundprinzipien aufgebaut wie das Dezimalsystem; der Unterschied liegt darin, daB lediglich zwei Ziffern verwendet werden.

1 ~ -=-.. 1} ~ ;; ~ :;;. _ o~: ~,- 0 "'; _ >- ---- --- ---- -- 0 0 ~ ~ ~ ~ ~ ~ u ~ ~ ~ ::> ~ ,, ~ 0 II. ~ 0 z ~ J ~ ~ i -~ ---. ~ _ _ _- . . ow ~ ~ , - - ~ ... - ... , ,"'. " o - ____ -- _ -. u ~ ~ ~ --'-~ : ~. ~ ~ ~ '" . ;; " - . - .. ~ , 0 (b) Lochstreifen Der Lochstreifen ist ein Papier- oder Kunststoffstreifen, der in gelochter Form Informationen enthalt und aus der Fernschreibtechnik bekannt ist. Er ist auf einer Spule aufgerollt und verfiigt in der Regel tiber eine Lange von etwa 300 m und eine Breite von 1,7 bis 2,6 cm.

Download PDF sample

Rated 4.57 of 5 – based on 19 votes