Download Brücken von der Psychosomatik zur Allgemeinmedizin by U. Bleyl (auth.), Prof. Dr. med. Ernst Petzold, Dr. med. PDF

By U. Bleyl (auth.), Prof. Dr. med. Ernst Petzold, Dr. med. Günther Bergmann, Prof. Dr. med. Boris Luban-Plozza, Prof. Dr. med. Hansjakob Mattern (eds.)

Inhaltsübersicht: Einleitung.- Vorträge zur Vorbereitung der Arbeitsgruppen.- Berichte aus den Arbeitsgruppen und Kommentare: Anamnesearbeitsgruppen. Balintarbeitsgruppen. Arbeitsgruppen zu Simultandiagnostik und -therapie. Arbeitsgruppen zur Familienkonfrontationstherapie. Arbeitsgruppen zur provokativen Therapie.

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Marktgleichgewicht oder Marktprozeß: Perspektiven der Mikroökonomie

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Uber ein Jahr wird nun 1mal pro Woche wahrend des Semesters zusammen mit den Patienten ein Erstgesprach geftihrt. 1m 2. Semester tibernehmen die Gruppenmitglieder dann selbstandig die Betreuung von Patienten. Zu einem unerlaElichen Eckpfeiler der Arbeit entwickelte sich die 1- oder 2wochentlich anderenorts stattfindende Gruppensupervision ftir die Tutoren. Sie wird durch 1-2 Selbsterfahrungstreffen im Blockcharakter untersttitzt. Einen Punkt, den ich bisher nicht erwahnt habe, fan den wir im Laufe der Entwicklungsarbeit eher zufallig heraus: Wir hatten gar nicht bemerkt, wie unsere Gruppen zusammengesetzt waren, bis wir hierauf aufmerksam gemacht wurden.

Wir verbinden hier die positive Konnotation, also die positive Beschreibung der Problemlage, mit einer paradoxen Intention, nicht zuletzt urn die Selbstheilungskrafte anzustacheln, die bei sehr vielen Menschen aus einem Widerspruchsgeist heraus entstehen. Das ist auch schon ein StUck "provocative therapy". Mit dem ResUmee haben wir jetzt bereits die 1. Stufe der "Information Uber Begriffsbestimmung" verlassen und sind bei der 2. Stufe angekommen, namlich der "Mitteilung tiber eine Form der Simultandiagnostik und -therapie", bei der Anwendung in der Familientherapie.

Es war 1969 in Ulm. Wir standen dort in der Abteilung fUr Innere Medizin und Psychosomatik unter der Leitung von V. Uexkull vor der Frage: Wie setzen wir psychosomatisch betriebene Medizin in einer ausgesprochen technischen Umwelt, deren Errungenschaften wir zu schatzen wissen und die wir einzusetzen suchen, in die Praxis urn. Wir waren nicht in der glUcklichen Situation wie Sie hier in Heidelberg, auf eine lange Tradition zurUckgreifen zu konnen. Der Beginn - Gesprache auf der Assistentenebene Ich hatte hier in Heidelberg 1965 mein Examen gemacht und hatte einiges von der Medizin Ludolf Krehls mitbekommen.

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