Download Aklimatische Bodenbildung und Fossile Verwitterungsdecken by E. Blanck, H. Niklas, Br. Tacke, F. Giesecke (auth.), PDF

By E. Blanck, H. Niklas, Br. Tacke, F. Giesecke (auth.), Professor Dr. E. Blanck, Dr. F. Giesecke, Professor Dr. H. HarrassowitƵ, Professor Dr. H. Niklas, Geheimrat Professor Dr. Br. Tacke (eds.)

Show description

Read Online or Download Aklimatische Bodenbildung und Fossile Verwitterungsdecken PDF

Best german_12 books

Männliche Sexualität: Fruchtbarkeit und Potenz

Physiologisch bedingte Störungen der Sexualität. - Fruchtbarkeit und Potenz — eine verbreitete Begriffsverwirrung. - Aufbau und Arbeitsweise des männlichen Fortpflanzungsapparates. - Als sufferer in der andrologischen Sprechstunde. - Erworbene Hodenunterfunktionen. - Angeborene Hodenunterfunktionen. - Ein Chromosom zu viel.

Marktgleichgewicht oder Marktprozeß: Perspektiven der Mikroökonomie

In diesem Jahrhundert bestand die historische Aufgabe der Theorie des Markt gleichgewichts wohl darin zu zeigen, dass Koordination uber Markte nicht now not wendigerweise Chaos schaffen musse. Dieses aber befurchteten jene, deren Credo im Alleinvertretungsanspruch einer zentral planenden Instanz gipfelte.

Additional resources for Aklimatische Bodenbildung und Fossile Verwitterungsdecken

Example text

1 2 Einteilung der Böden auf geologisch-petrographischer Grundlage. 39 in: 1. Sande, 2. Lehme, 3. Tone und 4. Torf!. Die hieraus entstandenen Böden werden von HAZARD näher charakterisiert, worauf indessen hier nicht näher eingegangen werden kann. Er bedauert bei dieser Gelegenheit, daß die Bodenkunde aus ihrer wichtigsten Mutterwissenschaft, der Geologie, verhältnismäßig spät Nutzen gezogen hat und erklärt sich dies aus dem Umstande, daß die Geologen sich bis zum Jahre 1870 ausschließlich mit dem Studium der Gesteine befaßt haben, während sie die losen Gesteine völlig ignorierten.

3. Glimmerböden (aus Glimmerschiefer, Gneis). B. Entstanden aus einem geschichteten Gesteine. 4. Sandsteinböden. 5. Tonböden. 6. Kalkböden. 11. Verschwemmte Böden, d. h. solche, die nicht mehr auf ihrem Muttergestein aufgelagert sind. 7. Schutt- und Kiesböden. 8. Sandböden. 9. Tonböden. 10. Lehmböden (Bestandteile der beiden letzteren Böden vermischt enthaltend). I I. Kalkböden (kommen verschwemmt nur selten vor). 12. Mergelböden. Es liegt aber A. MAYER3 nach seinen eigenen Worten feme, mit dieser Einteilung, die sich ebenfalls an die von FALLOU und GIRARD eng anlehnt, ein neues oder gar erschöpfendes Klassifikationssystem geben zu wollen.

A. ORTH 1 hat zwar im eigentlichen Sinne keine Bodenklassifikation geschaffen, aber die Einteilung der Böden auf geologisch-petrographischer Grundlage wurde durch seine zahlreichen und grundlegenden Arbeiten doch stark befruchtet. Er wies immer wieder auf die engen Beziehungen zwischen Gestein und Boden und deren genetische Verbundenheit hin. Durch seine Zusammenstellung der Bodenprofile des norddeutschen Tieflandes lehrte er uns wie kaum ein anderer die Beurteilung des Bodens auf geologischer Grundlage kennen und konnte zeigen, daß die Geologie zusammen mit der Petrographie wertvolle agronomische Ergebnisse zeitigten.

Download PDF sample

Rated 4.31 of 5 – based on 10 votes