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By Rita Danyliuk

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Handbuch des Fernabsatzrechts (Springers Handbucher der Rechtswissenschaft) (German Edition)

Das Fernabsatzrecht umfasst alle Rechtsprobleme, die die Veräußerung von Waren und Dienstleistungen über Fernkommunikationsmittel betreffen. Rechtsquellen sind neben dem Konsumentenschutzgesetz und dem ABGB auch verbraucherschützende EG-Richtlinien sowie deren Umsetzung in das nationale Recht. Das Handbuch bietet einen Überblick über die Struktur und die Besonderheiten des Fernabsatzrechts.

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Schneider ist die Partei, die nur 30 oder weniger Augen in ihren Stichen erreicht hat. Skat Schwarz ist die Partei, die keinen Stich erhalten hat. Bei einem einzigen Stich ohne Augen ist sie jedoch nicht Schwarz, sondern Schneider. Farbspiel: Es ist das Normalspiel. Der Alleinspieler nimmt den Skat auf und legt dafür zwei beliebige Karten aus seinem Blatt ab. Um zu gewinnen, benötigt man eine Anzahl guter Trümpfe. Alle Karten der Trumpffarbe sind Trümpfe. Die vier Buben sind die höchsten Trümpfe, dazu kommt die vom Alleinspieler ermittelte Trumpffarbe.

Dabei müssen mindestens vier Karten abgehoben werden oder liegen bleiben. Dann verteilt der Geber im Uhrzeigersinn an jeden Spieler drei Karten. Die folgenden zwei Karten legt er verdeckt auf den Tisch. Es ist der „Skat“. Danach bekommt jeder Teilnehmer vier und zum Schluss noch drei Karten. Jeder Spieler hat insgesamt zehn Karten. Ist Hinterhand beim Geben ein Fehler unterlaufen, werden alle Karten eingesammelt, zusammengeworfen und neu Skat verteilt. Beim nächsten Spiel wird der linke Nachbar von Hinterhand, genannt Vorhand, Kartengeber.

Die anderen bedienen. Es besteht Farbzwang. Wer nicht bedienen kann, spielt eine beliebige Karte aus oder trumpft. Wird Trumpf ausgespielt, der nicht bedient werden kann, muss eine beliebige Karte einer anderen Farbe zugegeben werden, sonst besteht kein Trumpfzwang. Der Stich gehört dem Spieler mit der ranghöchsten Karte. Er legt den Stich verdeckt auf den Tisch und spielt zum nächsten Stich aus. Nach zehn Stichen prüft der Alleinspieler, ob er die angesagte Augenzahl erreicht hat. Der Alleinspieler zählt am Ende die Werte der gewonnenen Stiche zusammen.

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